Content Lesbarkeit CSS Framework

Content, Lesbarkeit, CSS und Framework sind hier keine Theorie, sondern das tägliche Brot bei HTML-Seiten.

Die Content-Schicht sorgt dafür, dass Standard-HTML gut aussieht, auch ohne jede Zeile zu klassifizieren. Überschriften bekommen klare Größen, Absätze haben Luft, Listen hängen nicht komisch am Rand, Tabellen sind nicht winzig und unlesbar. Das klingt banal, aber genau das macht Prototyping schnell. Du schreibst sauberes HTML, und das Framework nimmt dir die nervigen Kleinigkeiten ab.

<h1>Content Lesbarkeit CSS Framework</h1>
<p>Ein Absatz mit normalem Abstand.</p>
<ul>
  <li>Liste punktiert</li>
  <li>ohne extra Klassen</li>
</ul>

Headings, Listen, Tabellen

Content wird oft unterschätzt, dabei entscheidet es über den ersten Eindruck. Wenn Überschriften zu dicht stehen, wirkt alles wie ein Block. Wenn eine Liste keine Einrückung hat, sieht sie wie kaputt aus. Und Tabellen brauchen Kontrast, sonst liest sie keiner freiwillig. Ein Framework definiert das, damit du nicht in jedem Projekt neu anfängst, oder dich über Browser-Unterschiede ärgerst.

<table class="table">
  <thead><tr><th>Tag</th><th>Nutzen</th></tr></thead>
  <tbody>
    <tr><td>p</td><td>Lesbarer Fließtext mit Abstand</td></tr>
  </tbody>
</table>

Warum Content vor Components hilft

Wenn Content stimmt, sehen auch einfache Komponenten sofort „richtig“ aus. Ein Button neben einem Absatz wirkt nicht fremd, weil Schriftgrößen und Zeilenhöhen zueinander passen. Das ist so eine stille Qualität, die man erst vermisst, wenn sie weg ist. Ich hab schon Projekte gesehen, wo man erst Buttons gebaut hat, und später gemerkt hat, dass das ganze Schriftbild krumm ist, das ist dann unnötig stressig.

Weiter im Aufbau

Als nächstes machen Objects Sinn, weil du dann Layout-Muster sauber trennst.