Objects Media CSS Framework
Objects Media CSS Framework: Objects, Media, CSS und Framework, weil Bild und Text fast immer zusammen vorkommen.
Das Media-Objekt ist das Arbeitstier: links ein Bild oder Icon, rechts Text. Du siehst es in Profilkarten, Kommentaren, Feature-Listen oder in Download-Blöcken. Der Sinn eines Frameworks ist, dass du dieses Muster nicht hundertmal neu baust. Ein neutrales Object definiert Struktur und Abstand. Ob das Bild rund ist oder ein Schatten dran hängt, ist nicht Aufgabe des Objects, das wäre Theme oder Component.
<div class="o-media">
<img class="o-media__img" src="bild.png" alt="Icon">
<div class="o-media__body">
<h3>Titel</h3>
<p>Beschreibung als normaler Fließtext.</p>
</div>
</div>
Flexibel und mobil
Auf Desktop nebeneinander, auf dem Handy untereinander. Das ist die ganze Magie. Du willst nicht in jedem Markup extra Breakpoint-Klassen pflegen. Darum ist das Object so gebaut, dass es sich selbst anpasst. Ein Framework kann das genau einmal sauber definieren, und dann nutzen es alle Seiten gleich. Das spart Zeit und senkt die Fehlerquote, weil weniger Sonderlösungen im Umlauf sind.
.o-media{ display:flex; gap:12px; align-items:flex-start; }
.o-media__img{ width:48px; height:48px; border:1px solid #c8ccd1; border-radius:12px; }
@media (max-width:560px){ .o-media{ flex-direction:column; } }
Warum das im Framework-Aufbau Sinn macht
Media ist ein schönes Beispiel für Schichten. Base sorgt für Typografie und Farben. Content macht Headings und Absätze sauber. Objects wie Media und Grid bauen Layout. Components liefern dann Buttons oder Tables, die darin sitzen. Utilities sind obendrauf für kleine Korrekturen. Wenn du Media als Component bauen würdest, würdest du wahrscheinlich Design reinmischen, und dann ist das Muster nicht mehr neutral. Das fühlt sich am Anfang egal an, aber später, wenn du eine andere Optik brauchst, ist es plötzlich ein Problem. Ich hab das schon zu oft gesehn, dass solche Details Projekte langsamer machen.